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Entmystifizierung des Seelenhundes

Was ist eigentlich ein Seelenhund?

Man liest es immer wieder und ich glaube alle Hundebesitzer*innen wünschen ihn sich – den Seelenhund. Den einen. Diesen ganz besonderen vierbeinigen Kameraden.

Auf die Frage, was denn so einen Seelenhund so besonders macht, würden die meisten wahrscheinlich antworten: Wir sind ein Team. Wir verstehen uns blind Wir haben solch eine harmonische Beziehung, eine innige Bindung.

Oh ja, klingt das nicht zauberhaft.

Das tut es! Und meine nächsten Worte werden dich vielleicht schockieren:

Es ist absoluter Bullshit!

Der Hund, der gerade an deiner Seite ist, ist dein Seelenhund.

Ich bin davon überzeugt, dass unsere Tiere aus einem ganz bestimmten Grund bei uns sind. Wir Menschen als hochentwickelte Spezies mit absolutem Kontrollzwang denken natürlich, dass wir uns die Tiere aussuchen. Anschließend erziehen wir sie und wenn sie nicht so funktionieren wie wir das gerne hätten, dann haben wir halt (noch) nicht den Seelenhund gefunden. Das ist eben bis zu einem gewissen Grad auch Glücksache.

Nein das ist es nicht.

Ob du einen Seelenhund hast, ist eine Frage der Demut und Dankbarkeit.

Der Vierbeiner in deinem Leben ist hier, um dich beim Wachsen und Lernen zu begleiten. Und wir alle wissen, ein (Weiter-) Entwicklungsprozess ist nicht immer ruhig und harmonisch. Manchmal stößt man an seine Grenzen und man erlebt Rückschläge, man sorgt sich und ab und an ärgert man sich sogar. Doch das alles gehört dazu. Es ist Teil der Seelenkameradenbeziehung.

Was ist es nun, dass einen Seelenhund so besonders macht? Die schlichte Tatsache, ob auch du bereit bist sein Seelenmensch zu sein und dich auf die gemeinsame Reise einzulassen.

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